Fachartikel der hbq bauberatung
In namhaften Zeitschriften vermitteln Wissenswertes zu verschiedenen Bau-Themen. Die Fachartikel stehen Ihnen als PDF zum Download zur Verfügung.
Die 3 neusten Artikel
Der Bauherrenberater als Bindeglied.
Schon bei Unterzeichnung der Planer- oder Generalunternehmerverträge wird der Bauherr mit SIA-Normen und Bauspezifikationen konfrontiert, die es für einen Baulaien nicht einfach machen, den Überblick zu behalten. Der Beizug eines Bauberaters kann dem Bauherrn daher die notwendige Entlastung und Sicherheit im Bauprozess geben.
LEADER das Unternehmermagazin 20. September 2011
Ein Rissprotokoll sichert Beweise.
Durch einen Baugrubenaushub oder eine Baugrubensicherung unmittelbar an der Grundstücksgrenze oder durch Pfählarbeiten können Absenkungen oder Risse an Nachbargebäuden entstehen. Damit Schäden an Nachbargebäuden nachgewiesen werden können, sollte vor Baubeginn eine Bestandesaufnahme in Form eines Rissprotokolls erstellt werden.
Hauseigentümerverband 15. September 2011
Mit regelmässigen Baukontrollen – Bauschäden verhindern.
Jedes Bauwerk ist nur so gut wie die Qualität der Ausführung. Falsche oder mangelhafte Arbeiten gehen schnell ins Geld, da sie später nur mit viel Aufwand korrigiert werden können. Es lohnt sich deshalb, die einzelnen Bauetappen sorgfältig zu kontrollieren und Baumängel sofort beheben zu lassen.
Hauseigentümerverband 15. Juni 2011
hbq in der Presse
Kassensturz zum Thema Bauschäden: Bericht mit Othmar Helbling
Kassensturz 22. März 2011 
Kassensturz zum Thema Fertighäuser: Interview mit Othmar Helbling
Kassensturz 9. März 2010 
DRS1: Die eigenen vier Wände
DRS1, 22. Februar 2010 
DRS3: Umweltbewusstes Bauen
DRS3, 17. November 2008 
DRS3: Handwerkerofferten
DRS3, 31. Oktober 2007 
DRS3: Welches ist das beste Haus für mich?
DRS3, 19. Oktober 2007 
Radio24 Baustellensicherheit - Kranbesteigung in Zürich
Radio24 15. Februar 2011
K-Tipp: Fertihäuser nicht ganz billig
Othmar Helbling wird im K-Tipp zu Fertighäusern befragt.
K-Tipp, 10. März 2010 
Hausverein Schweiz: Schlüsselfertig = bezugsbereit?
Bei Fertighäusern sind Haubesitzer oftmals mit Mehrkosten konfrontiert. Sie zahlen teueres Lehrgeld, weil sie sich vor Baubeginn zu wenig informiert haben.
Casanostra 27. August 2010 
Hausverein Schweiz: Hausbau, das grösste Projekt im Leben.
Vermutlich ist der Bau eines Gebäudes das grösste Projekt, welches wir in Auftrag geben in unserem Leben. Wir verwenden unser gesamtes gespartes Kapital, setzen unser Vorsorgegeld ein und verschulden uns für 80% und mehr der Investitionskosten.
Hausverein Casanostra, 28. Juni 2010 
Hausverein Schweiz: Berater
Vorstellung von Othmar Helbling als Berater des Hausvereins Ostschweiz und Mitglied des Vorstandes.
Hausverein Casanostra, 12. Februar 2008 
Raiffeisen Bank: Kundenmagazin "Gefahren beim Hausbau".
Kosten- und Terminüberschreitungen gehören leider zur Tagesordnung im Baugewerbe.
Der immer grösser werdende, Kosten- und Zeitdruck führt zu einer Verschlechterung der Bauqualität.
Private Bauherren sind mit dieser Situation vielfach überfordert.
Zu oft verstecken sich im Kleingedruckten Risiken und zusätzliche Kosten für den Bauherrn.
Die Kaufunterlagen und Bauverträge sollten darum durch einen unabhängigen Bauberater geprüft werden.
Raiffeisen Kundenmagazin, 2. Mai 2007 
hbq Fachvorträge
Fachvortrag "Verantwortung und Haftung von Architekten"
Den werdenden Architekten anhand von Fallbeispielen aus der Baupraxis die Verantwortungen und Haftungen ihres Berufes aufzeigen.
Hochschule für Technik Zürich 2. März 2011 
Umbauen, Sanieren, Renovieren
Spuren der Zeit beseitigen und Mehrwert schaffen.
Immobilienbesitzer sind für den regelmässigen Unterhalt und die Sanierung ihres Gebäudes zuständig und verantwortlich. Durch eine gut geplante Instandhaltung der Innenräume und der Gebäudehülle werden grössere Schäden verhindert und der Wert der Liegenschaft bleibt erhalten oder kann gar gesteigert werden.
Hauseigentümerverband 7. Apri 2011
Umbauarbeiten - Bewilligungen nicht vergessen!
Vor dem Beginn der detaillierten Planung für einen Umbau oder eine Erweiterung müssen die baurechtlichen Aspekte geprüft werden. Auch für kleinere Veränderungen, wie etwa den Einbau eines Dachfensters, braucht es in den meisten Fällen eine Baubewilligung.
Hauseigentümerverband 28. Oktober 2010 
Vom Güterschuppe zum Grafikatelier
In Meiringen wurde ein über 100-jähriges Gebäude der Brünigbahn umgebaut. Der neue Eigentümer, Beat Kehrli, wollte das bestehende Gebäude als zentralen Treffpunkt erhalten und weiternutzen.
Hauseigentümerverband, 1. September 2009 
Estrich dämmen und ausbauen
Über die Dachfläche oder den Estrichboden „verschwinden“ ca. 17% der Heizenergie eines Ge-bäudes. Durch das Anbringen einer zusätzlichen Wärmedämmung kann die Gebäudehülle verbessert und der Energieverbrauch gesenkt werden.
Hauseigentümerverband, 15. Juni 2009 
Haus ohne Unterkellerung
Die Mehrheit der Einfamilienhäuser in der Schweiz wird mit einem Keller gebaut. Es gibt aber durchaus auch gute Gründe, auf eine Unterkellerung zu verzichten.
Hauseigentümerverband, 15. März 2009 
Begehrte Estrich- und Dachräume
Die Zeiten sind vorbei, in denen der Estrich nur als Abstellraum benutzt wurde. Dieser Hausteil wird zusehends zum begehrten Wohnraum. Unter dem Dach lassen sich mit etwas Geschick originelle Wohn- und Schlafzimmer oder Arbeitsplätze gestalten und einrichten.
Hausverein, 12. Februar 2009 
Badezimmerumbau Zeit und Geld sparen
Badezimmerumbau – Nüchterne Badezimmer für die morgendliche Körperreinigung werden immer mehr durch anspruchsvolle Erlebnisräume und Wellnessoasen abgelöst. Mit steigenden Ansprüchen nehmen die Anforderungen an die Planer und Unternehmer für eine erfolgreiche Sanierung zu.
Ein paar Punkte gilt es auf dem Weg zum neuen Bad zu beachten, damit der Umbau sicherlich zum Erfolg wird.
Hausverein, 31. Oktober 2008 
Badezimmerumbau wichtige Terminplanung
Badezimmerumbau – Die Einrichtung von älteren Badezimmern entspricht oftmals nicht mehr dem aktuellen Geschmack und den Anforderungen der Eigentümer. Darum steht ein Badezimmerumbau oft zuoberst auf der Wunschliste. Doch damit der Traum vom neuen Bad nicht zum Alptraum mutiert, sollte man vorab wichtige Abklärungen treffen.
Hauseigentümerverband, 17. Oktober 2008 
Renovation mit der Denkmalpflege
Hausrenovation in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege Das ca. 200 Jahre alte Flarzhaus stand unter Denkmalschutz, ausreichend Gründe, eigentlich die Finger davon zu lassen.
Wir waren jedoch der Meinung, die Möglichkeiten dieses Gebäudes erkannt zu haben, und liessen unser gutes Gefühl die weiteren Schritte bestimmen.
Hauseigentümerverband, 15. Juni 2008 
Umbauen ohne Ärger
Welche Fehler passieren bei Sanierungen immer wieder? Die unterschiedlichen Ausführungsetappen werden nicht präzise
aufeinander abgestimmt. Es entsteht ein Flickwerk am Gebäude. Durch Baupfusch entstehen Bauschäden, die zu einer Entwertung
des Gebäudes führen. Das Sanierungskonzept wurde zu ungenau erstellt. Dem Eigentümer entstehen zusätzliche Kosten
durch nicht eingeplante Arbeiten.
Handelszeitung 26. September 2007 
Badsanierung auf dem Weg zur Wellnessoase
Entspricht Ihr Badezimmer nicht den täglichen Ansprüchen und ist die Einrichtung veraltet?
Soll das bestehende Bad mit einfachen Mitteln aufgefrischt oder zu einer Wellnessoase umgebaut werden?
5 wichtige Punkte für eine Badsanierung:
Den Zustand der bestehenden Leitungen kennen.
Bautechnische Machbarkeit zu Beginn prüfen.
Kosten frühzeitig mit Budget abgleichen.
Badfachperson für Planung beiziehen.
Ausreichend Zeit für die Bauarbeiten einplanen.
Hauseigentümerverband, 15. September 2007 
Werterhaltung und Wertsteigerung
Wenn der Zahn der Zeit an ihren Immobilien nagt, dann sollten auch Sie sich über eine Sanierung Gedanken machen. Es ist nur eine
Frage der Zeit, bis bei jedem Gebäude Unterhalts- und Sanierungsarbeiten anstehen. Dabei lohnt es sich diese Arbeiten gründlich
zu planen. Dadurch können neben Energiekosten auch viel Ärger eingespart werden. Bei fachmännischer Sanierung erhöht
sich zusätzlich der Wert Ihres Gebäudes. Wie macht man es richtig?
Hauseigentümerverband, 18. Juni 2007 
Ein neuer Look für Ihre Küche
Welche Punkte müssen für den bequemen täglichen Gebrauch bei der Planung berücksichtigt werden? Was sind die neuen
Trends? Eine umfassende Beratung erleichtert den Weg zur neuen Küche.
Hauseigentümerverband, 15. November 2007 
Renovieren - aber richtig
Früher oder später stehen Renovationsarbeiten bei jedem Gebäude an. Mit einer gründlichen Planung und dem Beizug der
richtigen baufachlichen Hilfe können Sie den Wert eines Gebäudes nicht nur erhalten, sonder sogar erhöhen. ERA wollte von
einem Experten wissen, was es beim Renovieren vor allem zu beachten gilt. Othmar Helbling, hbq bauberatung Jona, gibt kompetent und
umfassend Auskunft.
ERA Gazette, 10. Oktober 2006 
Heizungssanierung, Energieberatung
Heizungssanierung frühzeitig planen
Wer sich frühzeitig mit dem Ersatz des bestehenden Heizsystems befasst, kann eine ganze Menge Geld und unnötige Hektik einsparen.
Denn von der Planung über die Auftragserteilung bis zum Beginn der Arbeiten können mehrere Monate vergehen. Kalkulieren Sie daher
ausreichend Zeit ein und prüfen Sie Alternativen.
Hauseigentümerverband, 3. April 2008 
Umweltbewusstes Bauen
DRS3, 17. November 2008 
Architekten- und Generalunternehmerverträge
Der Bauherrenberater als Bindeglied.
Schon bei Unterzeichnung der Planer- oder Generalunternehmerverträge wird der Bauherr mit SIA-Normen und Bauspezifikationen konfrontiert, die es für einen Baulaien nicht einfach machen, den Überblick zu behalten. Der Beizug eines Bauberaters kann dem Bauherrn daher die notwendige Entlastung und Sicherheit im Bauprozess geben.
LEADER das Unternehmermagazin 20. September 2011
Stolpersteine beim Bauen - 5 Tipps
Der Bau eines Hauses oder der Erwerb einer Eigentumswohnung ist bei den meisten Leuten die grösste Investition in ihrem Leben. Eigentlich Grund genug, sich intensiv damit auseinander zusetzen.
Hauseigentümerverband 28. Oktober 2010 
Architektenverträge von Anfang an klar regeln
Nicht selten erfolgt der Abschluss eines Architektenvertrages erst nach der Baueingabe. Zu diesem Zeitpunkt hat der Architekt aber bereits etwa einen Drittel seiner gesamten Leistung erbracht. Differenzen zwischen den unterschiedlichen Honorarvorstellungen sowie den nicht klar vereinbarten Projektzielen können daraus entstehen.
Ein Vertrag ist daher unbedingt vor Planungsbeginn abzuschliessen.
Hauseigentümerverband, 15. Juni 2008 
Drum prüfe, wer sich an den Generalunternehmer bindet
Die Risiken unklar formulierter Generalunternehmer-Werkverträge Im Schweizer Wohnungsbau werden Häuser immer häufiger in
Zusammenarbeit mit einem Generalunternehmer (GU) erstellt. Das Herzstück in der Vertragsbeziehung mit einem GU ist der so genannte
Generalunternehmer-Werkvertrag, der die Erstellung des Bauwerks mit Termin- und Kostengarantie regelt.Seine Hauptaufgabe sollte der
zukünftige Eigenheimbesitzer grundsätzlich darin sehen, den GU-Werkvertrag - bevor er durch die Unterschriftsleistung
beim Notar juristische Gültigkeit erhält - auf Herz und Nieren zu prüfen.
NZZ, 2. Juni 2006 
Augen auf bei schlüsselfertig
In einem einzigen Vertrag werden sämtliche Leistungen für ein schlüsselfertiges Bauwerk beschrieben und festgehalten. Ein präziser und ausgewogener Vertrag, in welchem die Risiken für den Bauherrn minimiert werden, bildet die Basis für ein erfolgreiches Bauvorhaben. Der nachfolgende Artikel zeigt,
auf welche Punkte speziell geachtet werden muss.
Hauseigentümerverband, 15. Juni 2008 
Generalunternehmervertrag
In einem einzigen Vertrag werden sämtliche Leistungen für ein
schlüsselfertiges Bauwerk beschrieben und festgehalten. Ein präziser und ausgewogener Vertrag, in welchem die Risiken
für den Bauherrn minimiert werden, bildet die Basis für ein erfolgreiches Bauvorhaben.
Hauseigentümerverband, 15. März 2008 
Baukontrollen, Bauabnahmen
Ein Rissprotokoll sichert Beweise.
Durch einen Baugrubenaushub oder eine Baugrubensicherung unmittelbar an der Grundstücksgrenze oder durch Pfählarbeiten können Absenkungen oder Risse an Nachbargebäuden entstehen. Damit Schäden an Nachbargebäuden nachgewiesen werden können, sollte vor Baubeginn eine Bestandesaufnahme in Form eines Rissprotokolls erstellt werden.
Hauseigentümerverband 15. September 2011
Mit regelmässigen Baukontrollen – Bauschäden verhindern.
Jedes Bauwerk ist nur so gut wie die Qualität der Ausführung. Falsche oder mangelhafte Arbeiten gehen schnell ins Geld, da sie später nur mit viel Aufwand korrigiert werden können. Es lohnt sich deshalb, die einzelnen Bauetappen sorgfältig zu kontrollieren und Baumängel sofort beheben zu lassen.
Hauseigentümerverband 15. Juni 2011
2-jährige Garantieabnahme darum so wichtig!
Mit der Bauabnahme gehen alle Rechte und Pflichten eines Bauwerks an den Bauherrn oder den Eigentümer über. Die Garantiefrist beginnt damit zu laufen. Gut zu wissen, welche Ansprüche einem Immobilienbesitzer zustehen.
Hauseigentümerverband 26. August 2010 
Wenn beim Bauen Mängel entstehen
Mit der Bauabnahme geht das fertige Bauwerk in Obhut des Bauherrn über. Damit wird ein wichtiger Meilenstein bei Neubauten und
Renovationen erreicht. Eine gut geplante und sorgfältige Abnahme lässt fehlerhafte Ausführungen, Vertragsabweichungen
und nicht fertig gestellte Arbeiten erkennen.
Hauseigentümerverband, 1. September 2007 
Baumängel nicht dulden
Nicht immer läuft bei den Arbeiten auf der Baustelle alles wie geplant. Der Termin- und der Kosten-druck haben immer mehr direkten Einfluss auf die Ausführung der Arbeiten auf der Baustelle und die Bauqualität.
Hauseigentümerverband, 15. Oktober 2009 
Baukosten
Unterschiedliche Flächen und Raumberechnungen
Wirrwarr bei Berechnungen - Unterschiedliche Flächenbezugsgrössen in Immobilieninseraten sowie nicht einheitlich angewendete kubische Berechnungen für Kostenschätzungen machen es schwer Immobilienpreise zu vergleichen.
Hauseigentümerverband, 1. September 2008 
Unternehmerofferten - was gilt es zu beachten?
DRS 3, 31. Oktober 2007 
Baupfusch, Baumängel
Bauschäden für jährlich 500 Mio. Franken
Auf bis 500 Millionen Franken belaufen die Schäden, die jährlich durch falsche Planung oder Baupfusch entstehen. Im Bericht des K-Tipp wurde Othmar Helbling als Experte befragt.
K-Tipp Haus und Garten 10. Mai 2009 
Bauschäden und Baupfusch ein Ärgernis!
Die Behebung von Bauschäden verursacht in der Schweiz pro Jahr Kosten, die auf 200 bis 500 Millionen Franken geschätzt werden. Bauschäden sind daher nicht nur ein Ärgernis für die Betroffen, sondern belasten auch die Wirtschaft. Die Entstehung von Bauschäden und Baumängel haben die unterschiedlichsten Ursachen.
Hausverein 15. April 2009 
Baupfusch - wie kann man sich davor schützen?
Der Kauf oder der Bau einer Immobilie bedeutet für viele eine der grössten Investitionen in ihrem Leben. Oftmals begeben sich Baufrauen und Bauherren ziemlich unvorbereitet in den Planungs- und Bauprozess. Sie unterschätzen die Anforderungen welche an sie als Bauherren und Besteller gesetzt werden, und verkennen die Risiken.
Hausverein 10. Dezember 2008 
Bauteile
Fassadendämmung mit welchem System
Die Hausfassade ist nicht nur die Visitenkarte eines Gebäudes. Sie muss Tag für Tag den unterschiedlichen Witterungseinflüssen standhalten und das Gebäude gegen Kälte und Wärme schützen. Wie soll eine Fassadensanierung geplant werden? Und welche Einsparungen sind möglich.
Hausverein Schweiz 15. Februar 2011
Baustellensicherheit geht uns alle an!
Arbeiten auf einer Baustelle sind oftmals mit Gefahren für die Bauarbeiter verbunden. Die grosse Zahl von Personen- und Sachschäden, welche von der Suva, der Schweizerischen Un-fallversicherungsanstalt, erfasst werden, zeigen dies leider klar auf.
Hauseigentümerverband 15. Januar 2011 
Natursteinschiferbeläge bei Bauherren sehr beliebt.
Dank ihrer natürlichen Ausstrahlung durch die spaltraue Oberfläche erfreuen sich Bodenbeläge aus Schiefer einer grossen Beliebtheit. Wie jedes Naturprodukt haben auch die Schieferplatten Eigenschaften, die es bei der Planung und der Verarbeitung zu berücksichtigen gilt.
Hauseigentümerverband 1. Dezember 2010 
Schliesssyteme und Schliessanlagen
Haustürschlösser – vom faustgrossen Bartschlüssel zum Fingerprint Scanner. Vorbei sind die Zeiten, in denen Bauherren bei der Haustüre sich nur Gedanken zur Gestaltung machen mussten. Eine Vielzahl unterschiedlicher Schliesssysteme und Sicherheitsstufen stehen auf dem Markt zur Auswahl, mit denen sich ein Bauherr befassen muss.
Hauseigentümerverband 1. Juli 2010 
Fliess- oder Zementestrich?
Mit der Einführung der neuen SIA Norm 251 schwimmende Estriche im Innenbereich, die per 1. Januar 2008 in Kraft gesetzt ist, wurde die alte Norm auch den europäischen Normen angepasst. Es wird wahrscheinlich einige Zeit brauchen, bis der Begriff Unterlagsboden in der Bau- und Umgangssprache durch die in der Norm angepasste Bezeichnung Estrich abgelöst wird.
Hauseigentümerverband 1. Dezember 2008 
Häuser werden immer bunter
Bauherren und Gebäudebesitzer lassen die Fassaden ihrer Häuser immer farbiger streichen und liegen damit absolut im Trend. In neuen Quartieren reihen sich bunte Einfamilienhäuser aneinander, welche das Einheitsgrau, das Kalkweiss und das Standardbeige älterer Gebäude immer mehr ablösen.
Hauseigentümerverband 15. Mai 2010 
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